10.000!

Wir haben den Meilenstein von 10.000 Unterschriften erreicht! Der Abriss des Mäusebunkers scheint abgewendet und das Hygieneinstitut ist im Januar 2021 unter Denkmalschutz gestellt worden. 

Warum und wie lange läuft die Petition eigentlich noch?
Wir freuen wir uns sehr, dass sich das Landesdenkmalamt der Sache annimmt und mit dem Modellverfahren Mäusebunker eine Platform für die Zukunftspläne geschaffen hat. Gleichzeitig kämpfen wir weiter dafür, dass auch der Mäusebunker unter Schutz gestellt wird. Wir sind optimistisch, machen aber so lange weiter, bis es passiert. Herzlichen Dank noch einmal an unsere Unterstützer*innen – Sie haben einen maßgeblichen Beitrag zum Erhalt der beiden Bauten beigetragen!


We have reached the milestone of 10,000 signatures! The demolition of the Mäusebunker seems to have been averted and the Hygieneinstitut has been listed since January 2021. 

Why are we still collecting signatures and how long will the petition remain open?
We are very happy that the heritage authorities are actively involved in the matter and have launched the platform Modellverfahren Mäusebunker to debate the building’s future. Meanwhile we are still fighting for the listing of the Mäusebunker. We are optimistic, but we keep going until it finally happens. 

Once again, thank you so much for your support! You have made a real difference in the preservation of the two buildings!

Über uns

WICHTIGE INFO: DER ZUGANG ZUM MÄUSEBUNKER LIEGT NICHT IN UNSERER HAND!

FÜR BESUCHE, DREHGENEHMIGUNGEN, EVENTS BITTE NICHT AN UNS, SONDERN AN DIE CHARITÉ WENDEN.

Es tut uns wahnsinnig leid, aber wir können leider nicht über den Zugang zum Gebäude verfügen. Wir sind eine externe Interessengruppe und besitzen keine institutionellen Verbindungen zur Charité. Wir freuen uns natürlich über das beständige Interesse am Gebäude. Aber bei allen Anfragen hinsichtlich Zugang zum Gebäude können wir leider auch nur an die Charité verweisen.

Verantwortlich für den Zugang zum Mäusebunker und dem Hygieneinstitut ist die Charité. Für Genehmigungen im und am Gebäude nehmen Sie bitte Kontakt mit der Charité auf. Hierfür gibt es dort zwei mögliche Ansprechpartner:

– Forschungseinrichtung für experimentelle Medizin: https://experimentelle-medizin.charite.de

– Facility Management: https://cfm-charite.de

PLEASE NOTE: WE ARE IN NO WAY IN CHARGE OF THE BUILDING ITSELF AND CANNOT PROVIDE ACCESS!

TO GET ACCESS TO THE BUILDING YOU WILL HAVE TO CONTACT CHARITÉ. WE CAN ONY REFER TO THEM SINCE WE ARE AN OUTSIDE ENTITY AND ARE NOT AFFILIATED WITH THE BUILDING’S OWNERS.

We are terribly sorry but we do not have the authority to grant access to the building. We are an outside group and have no institutional connections to the Charité health system. We are delighted that interest in the building is still strong. But when it comes to visits, photoshoots or events we have to refer to Charité.

Filming and photography permissions:

Charité is responsible for access to the Mäusebunker and the Hygieneinstitut. For permissions to film or photograph the buildings please get in touch with Charité. There are two contacts:

– Forschungseinrichtung für experimentelle Medizin https://experimentelle-medizin.charite.de

– Facility Management (https://cfm-charite.de)

„Über uns“ weiterlesen

Petition zum Erhalt des „Mäusebunkers“ von Gerd und Magdalena Hänska und des ehemaligen Instituts für Hygiene und Mikrobiologie von Fehling+Gogel (März 2020)

Update: die Petition ist nun auf change.org.

→ English Version

An den Regierenden Bürgermeister Michael Müller, den Senator für Kultur und Europa Dr. Klaus Lederer, den Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut, sowie den Vorstand und Aufsichtsrat der Charité

Die Situation

Es drohen uns gleich zwei Ikonen der Berliner Architektur verloren zu gehen! Ein einzigartiges Ensemble zweier Institute der Charité am Campus Benjamin Franklin in Steglitz ist akut davon bedroht, zerstört zu werden. Sie sind herausragende Beispiele dieses Bautyps aus der Ära der Nachkriegsmoderne, die derzeit besonders in Deutschland und international als Teil unseres baukulturellen Erbes entdeckt und auch denkmalfachlich gewürdigt wird. Für beide Bauwerke bestehen bereits Beseitigungsanzeigen. Gleichzeitig liegen zu beiden positive Denkmalgutachten vor. Um den Verlust zu verhindern müssen sie mit äußerster Dringlichkeit unter Denkmalschutz gestellt werden.

Wir fordern

– beide Gebäude unverzüglich unter Denkmalschutz zu stellen
– einen Stopp der Abrissplanungen und die Rücknahme der Beseitigungsanzeigen der Charité

Der Mäusebunker

Die Zentralen Tierversuchslaboratorien mit dem Spitznamen Mäusebunker (1971–80, heute: Forschungseinrichtung für Experimentelle Medizin, FEM) sind nicht nur der vielleicht signifikanteste Vertreter des Brutalismus in Berlin, sondern auch das markanteste Bauwerk im Schaffen der Architekten Gerd und Magdalena Hänska. Mit ihrer monumentalen Großform stehen sie in einer Reihe mit herausragenden Forschungsbauten wie I.M. Peis Institut für Atmosphärenforschung in Boulder, CO, USA und Louis Kahns Richards Medical Research Laboratories in Philadelphia, PA, USA – beide denkmalgeschützt und vorbildlich modernisiert. In den letzten Jahren avancierte der Mäusebunker bei Architekturhistorikern und -fans gleichermaßen vom Geheimtipp zum Hype und wurde zum vielleicht meistfotografierten Liebling Berliner Betonbaukunst. Google Maps kennt den Bau gar als „Sehenswürdigkeit“. In der international gezeigten Ausstellung „SOS Brutalismus“ des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung war der Mäusebunker als Teil einer globalen Bestandsaufnahme unter der Auswahl der 10 bedeutendsten brutalistischen Bauwerke Deutschlands. Gegenwärtig arbeiten unabhängig voneinander gleich zwei Architekturfakultäten, die TU Berlin und die Bauhaus Universität Weimar, mit ihren Studenten an Nachnutzungsentwürfen.


Das Institut für Hygiene und Mikrobiologie

Gegenüber steht das von Fehling+Gogel ab 1966 geplante und bis 1974 gebaute Institut für Hygiene und Mikrobiologie (heute: Institut für Hygiene und Umweltmedizin). Mit seinen expressiven, geschwungenen Formen in Ortbeton, die höchste Präzision in der Schalung erforderten, ist es das Gegenstück des Mäusebunkers. Das Institut ist einer der bedeutendsten Bauten im Werk von Fehling+Gogel, sowie dem organischen Bauen der 1960er- und 1970er-Jahre. Bis heute ist es praktisch im Originalzustand – eine Zeitkapsel seiner Bauzeit.

Beide Gebäude bieten immer wieder eine effektvolle Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen. Wie beim Mäusebunker berichten auch hier Mitarbeiter, wie inzwischen fast täglich fotobegeisterte Touristen mit der Kamera herumschleichen. Unterdessen plant der BDA Berlin für den Herbst eine Ausstellung zu beiden Bauten. Leider schlug sich die Berühmtheit bislang nicht in der kommunalpolitischen Entscheidungsfindung nieder.

Das Ensemble

Diese identitätsstiftenden Bauten der Stadtgeschichte sind herausragende Beispiele dafür, wie trotz oder vielleicht gerade wegen des geforderten strengen Rationalismus unerwartete, neuartige, aufregende Formen entstehen können. Wegen seiner Insellage ist Berlin während der Teilung ein Sonderfall der Architekturgeschichte. Das Ensemble ist zusammen mit dem Campus Benjamin Franklin beispielhaft dafür, wie für öffentliche Bauten im Kontext von Nachkriegsmoderne, Hightech, Brutalismus und organischem Bauen radikale Entwürfe umgesetzt wurden.

Aufruf

Der Mäusebunker und das Hygieneinstitut bieten viel Platz für neue Institute, als Veranstaltungs- oder Konferenzzentrum, Archiv, Serverzentrum, für neue Labore und vieles mehr. Die flexiblen Grundrisse bieten große Gestaltungsfreiheiten, um andere Funktionen aufzunehmen.
Es sollte nicht vergessen werden, dass die Umnutzung eines bestehenden Gebäudes fast immer weitaus nachhaltiger und ressourcenschonender als ein Abriss mit anschließendem Neubau ist. Diese Belange der Ökologie und Nachhaltigkeit wurden soweit bekannt bei der Abwägung zwischen Altbau und Neubau nicht berücksichtigt.
Noch ist es nicht zu spät. Rettet den Mäusebunker und das Hygieneinstitut!

→ Mehr zum Mäusebunker
→ Datenbankeintrag bei SOS Brutalismus
→ Mehr zum Hygieneinstitut
→ Datenbankeintrag bei SOS Brutalismus
Weiter zur Petition bei change.org

Petition for the Preservation of the “Mäusebunker” by Gerd and Magdalena Hänska and the Former Institut für Hygiene und Mikrobiologie by Fehling+Gogel (March 2020)

Update: the petition has been moved to change.org

To the Governing Mayor of Berlin Michael Müller, the Senator for Culture and Europe Dr. Klaus Lederer, the Head of the Berlin Monument Authority Dr. Christoph Rauhut, as well as the executive and supervisory boards of the Charité

The Situation

We are in danger of losing two icons of Berlin architecture at once! A unique ensemble of two institutes which are part of the Charité Campus Benjamin Franklin in Berlin Steglitz is acutely threatened by demolition. They both are exceptional examples of their type of building from the Post-War Modernist period, which is currently being rediscovered nationally and internationally as an important part of our collective built heritage and has recently received more and more attention by the monuments authorities, as well. For both, regulatory announcements for removal have already been submitted. At the same time, two positive evaluations for both their eligibility to become registered as protected monuments are already existing. To prevent their loss they have to be protected as soon as possible.

We Demand

– to immediately register both buildings as protected heritage
– to stop the plans for demolition and retract the regulatory announcements for removal by the Charité

The Mäusebunker

The Zentrale Tierlaboratorien (Central Animal Laboratories), nicknamed “Mäusebunker“ (“Mouse Bunker”, 1971–80, today: Forschungseinrichtung für Experimentelle Medizin, FEM (Research Facility for Experimental Medicine)) are possibly the most significant example of Brutalist architecture in Berlin as well as the most distinctive design in the œuvre of architects Gerd and Magdalena Hänska. With their Brutalist monumentality they evoke comparisons with I.M. Pei’s National Center for Atmospheric Research in Boulder, CO, USA and Louis Kahn’s Richards Medical Research Laboratories in Philadelphia, PA, USA—both of which are heritage protected and commendably modernized. The Mäusebunker rose from its status as insider tip to become hyped by architecture historians and fans alike and turned into one of the most photographed darlings of Berlin’s concrete architecture. Google Maps even labelled it as a Historical Landmark. It was part of Germany’s ten most significant Brutalist buildings in the internationally traveling exhibition “SOS Brutalism” by the Deutsches Architekturmuseum and the Wüstenrot Foundation. Currently two architecture faculties of the TU Berlin and the Bauhaus Universität Weimar are independently working with their students to design re-use scenarios.

The Institut für Hygiene und Mikrobiologie

Located across the street is the former Institut für Hygiene und Mikrobiologie (Institute for Hygiene and Microbiology, today: Institut für Hygiene und Umweltmedizin (Institute for Hygiene and Environmental Medicine)) by Fehling+Gogel (1966–74). It is the Mäusebunker’s counterpart with its expressive, curved shapes in cast-in-place concrete that required exceptionally high-precision formwork. The building is one of the most significant designs in the work of Fehling+Gogel, as well as the Organic Architecture of the 1960s and 1970s in general. It has been mostly preserved in its original state until today—a true time capsule of its era.
Both structures repeatedly offered great backdrops for movie and TV productions. Just as with the Mäusebunker, employees report that by now, tourists armed with cameras are visiting on an almost daily basis. Meanwhile the BDA Berlin (Association of German Architects, Berlin Chapter) is planning an exhibition for both buildings, scheduled for fall.
Sadly, this level of recognition has not yet had any effect on the decision making in local politics.

The Ensemble

Being part of Berlin’s history and identity, these buildings are exceptional examples of how their implied strict functionalism resulted (maybe counterintuitively) in surprising, novel, and exciting forms. Because of its insular location during the Cold War, Berlin holds a special place in architecture history. Together with the Campus Benjamin Franklin, the ensemble is exemplary of how public buildings featured radical designs in the context of Post-War Modernism, High Tech, Brutalism and Organic Architecture.

Call to Action

The Mäusebunker and the Hygieneinstitut offer plenty of space for new institutes, as event or conference centers, archive, server cluster, new laboratories and much more. Their flexible floor plans offer a great amount of freedom in converting them for new purposes.
Besides all that, reusing existing structures is almost always much more sustainable and resource-efficient than demolishing and building a new building from the ground up. As far as we know these concerns have not been sufficiently considered in current assessments.
It is not too late. Save the Mäusebunker and the Hygieneinstitut!

→ About the Mäusebunker (German)
→ SOS Brutalism database entry (English)
→ About the Hygieneinstitut (German)
→ SOS Brutalism database entry (English)
Petition at change.org

Beitrag in Haaretz von Esther Zandberg am 22. Januar 2022

כעת הגלגל התהפך והאצבע המאשימה מופנית דווקא נגד הכוונה להרוס את המבנה. הזמנים אכן השתנו, ומורשת הברוטליזם שוב מעוררת עניין, אם גם ככל הנראה כנוסטלגיה ועבר אמיתי או מדומיין

https://www.haaretz.co.il/gallery/architecture/environment/.premium-MAGAZINE-1.10552332

»Nun hat sich das Blatt gewendet und der erhobene Zeigefinger wendet sich gegen den Abriss des Bauwerks. Die Zeiten haben sich in der Tat verändert und das Vermächtniss des Brutalismus ist einmal mehr von Interesse, wenn auch scheinbar als Nostalgie für eine reale oder imaginäre Vergangenheit.«

Deutsche Übersetzung von Ofir Katz und Max Kratz

Modellverfahren Mäusebunker – eine Initiative des Landesdenkmalamtes Berlin

Pressemitteilung vom 24.08.2021

Das Landesdenkmalamt Berlin (LDA) hat nun das „Modellverfahren Mäusebunker“ ins Leben gerufen, um gemeinsam mit Partnern aus Verwaltung, Fachwelt und Zivilgesellschaft Erhaltungsansätze für das Gebäude aufzuzeigen. Neben geeigneten Prozessstrategien werden verschiedene Möglichkeiten hin zu einer zeitgemäßen, denkmalverträglichen Umnutzung gesucht.

„Modellverfahren Mäusebunker – eine Initiative des Landesdenkmalamtes Berlin“ weiterlesen

Architekturbiennale Pavillion Days, BDA-Ausstellung Mäusebunker & Hygieneinstitut: Experimental Setup BERLIN Architetture di G+M Hänska I Fehling + Gogel“ in Venedig

Vom 23. bis 24. September 2021 haben mehr als 20 Nationen die sogenannten Pavillon-Days zur Architekturbiennale in Venedig geplant. Der BDA ist am 24. September mit einem Symposium im Deutschen Pavillon bei dieser Reihe von Diskussionsrunden und Veranstaltungen vertreten. Programm dazu folgt. Zudem ist die Ausstellung „Mäusebunker und Hygieneinstitut“ vom 27.08. (Eröffnung) bis 24.09. in Venedig zu sehen.

„Architekturbiennale Pavillion Days, BDA-Ausstellung Mäusebunker & Hygieneinstitut: Experimental Setup BERLIN Architetture di G+M Hänska I Fehling + Gogel“ in Venedig weiterlesen

BATTLESHIP BERLIN – Preservation Can Be Brutal
Ein Film von Nathan Eddy

Berlin’s brutalist heritage is under fire. The city’s powerful Charité hospital wants to destroy a brutalist icon of the Cold War era: The infamous former animal research laboratory called the Mäusebunker. Meanwhile, a dedicated group of politicians, preservationists, architects, gallerists and students fight for an adaptive re-use of these magnificent, uncompromisingly unique structures.

Who will win?

No matter the outcome, you’re left with the impression that preservation can be brutal.

https://www.youtube.com/watch?v=aG_toUZEbSE

Zoopolis Berlin: Der Mäusebunker, 26.6.2021, 18 – 21 Uhr
Eine Veranstaltung der Arch+

Tickets unter https://archplus.net/de/cohabitation/#article-29094

Samstag 26. Juni 2021: 18:00–20:00
Architekturen der Cohabitation II – Mäusebunker
SILENT GREEN

mit: Arno Brandlhuber, Dorothee Brantz, Christoph Rauhut, Cord Riechelmann

Nach seiner Eröffnung in den 1970er-Jahren war der sogenannte Mäusebunker eine der größten Tierversuchsanstalten Europas, heute ist er ungenutzt und vom Abriss bedroht. Als Berliner Landeskonservator entscheidet Christoph Rauhut über seine Zukunft mit. Doch die bisherigen Debatten drehten sich vorranging um den Denkmalwert des brutalistischen Gebäudes. Der Verhaltensbiologe und Schriftsteller Cord Riechelmann, der während seines Studiums an der FU dort immer wieder Tiere für Versuche abholen musste, plädiert dafür, in den Überlegungen zur Zukunft des Gebäudes dessen Geschichte als Ort der Verwertung tierischen Lebens nicht auszublenden. Der Architekt Arno Brandlhuber setzt sich für den Erhalt des Gebäudes ein. Im Rahmen seiner Lehre an der ETH Zürich entstanden spekulative Interventionen, um die ehemalige Versuchsanstalt in eine Architektur für Multispezies-Cohabitation zu verwandeln. Dorothee Brantz hat ausgiebig zur Rolle der Schlachthöfe – einer zweiten paradigmatischen Architektur der Verwertung tierischen Lebens – für europäische Städte geforscht. Ihr neues Forschungsprojekt befasst sich damit, wie Multispezies-Städte vor dem Hintergrund eines One-Health-Ansatzes gestaltet werden können, der die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eng miteinander verknüpft betrachtet.

https://archplus.net/de/cohabitation/#article-29094

Im Anschluss an die Veranstaltung wird in Kooperation mit König Galerie die Dokumentation Battleship Berlin von Nathan Eddy gezeigt.