Offener Brief von Johann König und Prof. Arno Brandlhuber

Download-Link zum kompletten PDF: http://mäusebunker.de/wp-content/uploads/2020/05/200526_Maeusebunker_Offener-Brief_signed.pdf

Petition bei change.org

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Petition bei change.org

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gastbeitrag der Initiativgruppe Mäusebunker, 07. Mai 2020

https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2020-05-07/rettet-den-maeusebunker/456739.html

›Die Erfahrung zeigt, dass vieles möglich ist, wenn die Eigentümer das Bestehende prinzipiell als erhaltenswertes Kulturgut wahrnehmen. Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die Umnutzung bestehender Gebäude fast immer nachhaltiger und ressourcenschonender als ein Abriss mit anschließendem Neubau ist. Mit Denkmalschutz alleine ist es nicht getan. Noch wichtiger ist es, bei allen Beteiligten ein Bewusstsein für den Wert der bestehenden Gebäude zu schaffen. Noch ist es nicht zu spät!‹
(Felix Torkar, Gunnar Klack)

https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2020-05-07/rettet-den-maeusebunker/456739.html
https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2020-05-07/rettet-den-maeusebunker/456739.html

Beitrag auf der Website des BDA Bonn-Rhein-Sieg vom 6. Mai 2020

http://www.bda-bonn-rhein-sieg.de/2020/05/rettet-den-maeusebunker/

›Mit den ehemaligen Zentralen Tierversuchslaboratorien »Mäusebunker« (heute Forschungseinrichtung für experimentelle Medizin) von Gerd und Magdalena Hänska (1971) und dem unmittelbar gegenüber stehenden Institut für Hygiene und Mikrobiologie (heute Institut für Hygiene und Umweltmedizin) von Fehling + Gogel (1974) drohen zwei Ikonen der späten Moderne und international geschätzte Beispiele des Brutalismus verloren zu gehen – obwohl die Denkmalwürdigkeit gutachterlich schon vor längerer Zeit festgestellt und eine Unterschutzstellung im vergangenen November ausdrücklich vom Landesdenkmalrat empfohlen wurde.‹

BDA Bonn-Rhein-Sieg

Beitrag beim Deutschlandfunk, Nikolaus Bernau, 5. Mai 2020

https://www.deutschlandfunk.de/endlich-mal-erklaert-warum-werden-so-viele-gebaeude-aus-den.691.de.html?dram:article_id=476058

›Der Bauboom der 1970er war gewaltig. Heute trifft die Gebäude von damals immer öfter die Abrissbirne. Besonders die Freunde des klobigen Beton-Brutalismus beklagen die Zerstörung. Zudem spricht auch der Umweltschutz für den Erhalt der mittlerweile historischen Bauten.
[…]
In Hamburg ist derzeit das einstige Postamt 60 in Gefahr, in Berlin der zwischen 1970 und 1981 nach Plänen von Gerd und Magdalena Hänska errichtete »Mäusebunker«, das zentrale Tierversuchslaboratorium der Freien Universität.
[…]
Und vor allem wird immer deutlicher: Stehenlassen und weiterbauen ist meist billiger und fast immer besser für die Umwelt – nicht zuletzt für das Klima, weil einmal verbautes Material weiter benutzt werden kann.‹
(Nikolaus Bernau)

https://www.deutschlandfunk.de/endlich-mal-erklaert-warum-werden-so-viele-gebaeude-aus-den.691.de.html?dram:article_id=476058

Berliner Morgenpost, Beitrag von Katrin Lange, 04. Mail 2020

https://www.morgenpost.de/berlin/article229041283/CDU-Fraktion-fordert-den-Abriss-des-Maeusebunkers.html

›Der Mäusebunker ist ein Beispiel für die Architektur des Brutalismus. Noch ist nicht sicher, ob das Tierlaboratorium unter Denkmalschutz gestellt wird.
[…]
Während sich Architekten sowie Professoren für Stadtplanung und Städtebau mit Online-Petitionen und offenen Briefen für den Erhalt des Mäusebunkers einsetzen, fordert die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus kategorisch den Abriss des »Zentralen Tierlaboratoriums« der Freien Universität auf dem Campus der Charité an der Krahmerstraße in Steglitz.‹
(Katrin Lange)

https://www.morgenpost.de/berlin/article229041283/CDU-Fraktion-fordert-den-Abriss-des-Maeusebunkers.html