Beitrag in Haaretz von Esther Zandberg am 22. Januar 2022

כעת הגלגל התהפך והאצבע המאשימה מופנית דווקא נגד הכוונה להרוס את המבנה. הזמנים אכן השתנו, ומורשת הברוטליזם שוב מעוררת עניין, אם גם ככל הנראה כנוסטלגיה ועבר אמיתי או מדומיין

https://www.haaretz.co.il/gallery/architecture/environment/.premium-MAGAZINE-1.10552332

»Nun hat sich das Blatt gewendet und der erhobene Zeigefinger wendet sich gegen den Abriss des Bauwerks. Die Zeiten haben sich in der Tat verändert und das Vermächtniss des Brutalismus ist einmal mehr von Interesse, wenn auch scheinbar als Nostalgie für eine reale oder imaginäre Vergangenheit.«

Deutsche Übersetzung von Ofir Katz und Max Kratz

Modellverfahren Mäusebunker – eine Initiative des Landesdenkmalamtes Berlin

Pressemitteilung vom 24.08.2021

Das Landesdenkmalamt Berlin (LDA) hat nun das „Modellverfahren Mäusebunker“ ins Leben gerufen, um gemeinsam mit Partnern aus Verwaltung, Fachwelt und Zivilgesellschaft Erhaltungsansätze für das Gebäude aufzuzeigen. Neben geeigneten Prozessstrategien werden verschiedene Möglichkeiten hin zu einer zeitgemäßen, denkmalverträglichen Umnutzung gesucht.

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Architekturbiennale Pavillion Days, BDA-Ausstellung Mäusebunker & Hygieneinstitut: Experimental Setup BERLIN Architetture di G+M Hänska I Fehling + Gogel“ in Venedig

Vom 23. bis 24. September 2021 haben mehr als 20 Nationen die sogenannten Pavillon-Days zur Architekturbiennale in Venedig geplant. Der BDA ist am 24. September mit einem Symposium im Deutschen Pavillon bei dieser Reihe von Diskussionsrunden und Veranstaltungen vertreten. Programm dazu folgt. Zudem ist die Ausstellung „Mäusebunker und Hygieneinstitut“ vom 27.08. (Eröffnung) bis 24.09. in Venedig zu sehen.

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WDR 3 Kultur am Mittag, Beitrag von Tobias Wenzel, 20. Juli 2020

›Das stillgelegte Tierlabor der Charité, der so genannte Mäusebunker in Berlin gilt bei vielen als Bau-Legende, bei anderen aber als architektonisches Monstrum. Wie also umgehen mit zeitgenössischer aber nicht wohlfeiler Architektur? Tobias Wenzel über die »Mäusebunker Debatte«.‹

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kultur-am-mittag/audio-berliner-brutalismus-maeusebunker-vom-abriss-bedroht-100.html

»12 mal Brutalismus und Beton in Berlin«, Tip-Berlin, Beitrag von Jacek Slaski, 12. Juli 2020

https://www.tip-berlin.de/brutalismus-und-beton-in-berlin/

›Was einst als hässlich empfunden wurde, gilt heute als ästhetisch mutiges Experiment. Der Brutalismus-Stil begeistert Architekturfans weltweit, ebenso die sozialistische Moderne und gewagte Industriebauten oder architektonisch radikal konzipierte Denkmäler. Es wird Zeit, sich dem Material wieder anzunähern!‹

https://www.tip-berlin.de/brutalismus-und-beton-in-berlin/
https://www.tip-berlin.de/brutalismus-und-beton-in-berlin/

›Der TU-Professor und Architekt Gerd Hänska entwarf 1981 den wohl bekanntesten Bau, der in Berlin dem Brutalismus zugeordnet wird. Nicht nur wegen seiner radikalen Anmutung, die an eine Kreuzung aus Schlachtschiff und Kriegsbunker erinnert, sorgte der Bau für Kontroversen, sondern auch wegen seiner Nutzung: Der »Mäusebunker« war ein Tierversuchslabor der FU Berlin. Jetzt ist Hänskas gewagtes Projekt vom Abriss bedroht, wogegen sich Protest organisiert.‹

https://www.tip-berlin.de/brutalismus-und-beton-in-berlin/

Deutschlandfunk Kultur, Beitrag vom 12. Juli 2020

›Was für die einen hässlich und unheimlich ist, ist für andere eine architektonische Perle: Der Galerist Johann König will den Berliner »Mäusebunker« vor dem Abriss retten. Denn der sei »eines der bedeutendsten Nachkriegsgebäude der Bundesrepublik«. Johann König im Gespräch mit Gabi Wuttke.‹

https://www.ardaudiothek.de/fazit-kultur-vom-tage/gerettet-johann-koenig-und-arno-brandlhuber-wollen-maeusebunker-kaufen/77721300